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Station - 7 -
Zwischen Himmel und Hölle
Volumen: 40 m³
Eine lange und sehr wechselhafte Reise1. Vor 400 – 550 Mio. Jahren drang glutflüssiges Magma in die Nähe der Erdoberfläche und kühlte dort langsam ab.2–3. Durch die Überlagerung mit weiteren Gesteinen und aufgrund massiver tektonischer Vorgänge wurde das Gestein in grosse Tiefen (60 km) verfrachtet und gleichzeitig hohen Temperaturen (800 °C) ausgesetzt (Blauschiefer-/Eklogit-/Amphibolith-Fazies).
4. Infolge des anschliessenden Hebungsprozesses und gleichzeitiger Erosion der überlagernden Schichten gelangte das stark umgewandelte (metamorphisierte) Gestein wieder nahe an die Oberfläche. 5. Während der alpinischen Gebirgsbildung (vor 100 Mio. Jahre bis heute) vollzog der Felsblock nochmals eine kürzere «Migrationsschleife» (Grünschiefer-Fazies). Erneut von Wasser und Eis herauspräpariert, ist er letztendlich irgendwo unterhalb der Gipfel der Lonzahörner als mächtiger Felssturz auf einer winterlichen Schneedecke an seinen heutigen Standort gerutscht. (mit Klick auf das Bild wird es grösser dargestellt)
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Wir danken für die freundliche Unterstützung:
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| Die Ingenieurgemeinschaft Marugg + Bruni AG Chur und Bumann-Bonvin AG Visp... |
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| Die Ingenieurgemeinschaft Ackermann + Wernli AG, Rudaz + Partner AG ... |
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